Kurzzeittherapie

Die Form der Kurzzeittherapie ist auf wenige Sitzungen begrenzt (ca. 25) und dient dazu, einen eng umgrenzten Konflikt oder eine vorübergehende Krisensituation zu bearbeiten. Dies kann z.B. eine Partnerschaftskrise, eine unbewältigte Trauer, Trennung oder eine schwierige Situation am Arbeitsplatz sein.

Sie kann aber auch dazu dienen zu klären, ob ggf. eine andere Form von  Psychotherapie langfristig geeigneter zur Klärung der Probleme effektiver erscheint. Eine Kurzzeittherapie kann -je nach Indikation- in eine Langzeittherapie umgewandelt werden, z.B. in eine tiefenpsychologisch- fundierte, analytische Psychotherapie oder Verhaltenstherapie.

 

 

 

 

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© Psychoanalytikerin/Psychotherapeutin Dr. Osswald